Die Immobilienfonds

In welche Immobilien (Wohn- oder Gewerbeimmobilien, Grundstücke, etc) bzw. Regionen (weltweit, Europa, Österreich, etc.) investiert wird, steht in den Fondsprospekten beschrieben. Sie, als Investor, erwerben Fondsanteile. Der Fonds selbst investiert meist in mehrere Objekte, je nach Veranlagungspolitik. Mit einem Immobilienfonds können Sie auch bereits mit geringeren Beträgen in verschiedene Immobilien investieren. Es handelt sich dabei aber nicht um direktes Immobilieneigentum!

Offener Immobilienfonds:
Bei dieser Konstruktion ist die Anzahl der Immobilien nicht beschränkt. Laufende Einzahlungen durch Anteilserwerb bzw. Auszahlungen durch Anteilsverkauf sind jederzeit möglich.

Geschlossener Immobilienfonds:
Mit dieser Konstruktion werden definierte Immobilien finanziert. Wenn das benötigte Kapital platziert ist, wird der Fonds geschlossen, wodurch Ein- bzw. Auszahlungen nicht ohne Weiteres möglich sind.

Real-Estate-Investment-Trust (REIT):
Dabei handelt es sich um eine Anlageform, welche das Investieren in Immobilien auf Basis von börsennotierten Aktien ermöglicht. Diese genießen in den zugelassenen Ländern i.d.R. Steuerbegünstigungen.

  • Geringes Kapitalerfordernis: Sie können bereits ab € 500 mittels Einmalerlag oder als Sparplan in Ihre gewünschte Immobilie investieren.
  • Wertsteigerung
  • Kapitalaufbau
  • Objekt-Diversifikation
  • Geringes Kapitalerfordernis
  • Sparplan möglich
  • Breite Streuung
  • Veranlagungsprinzipien und Kostenstruktur des jeweiligen Fonds
  • Kein direktes Immobilieneigentum: Sondern Beteiligung an Gesellschaften, welche Immobilien entwickeln oder besitzen und verwalten.
  • Ausgabeaufschlag
  • Depotgebühren
  • Lfd. Managementfee im Fonds